Gedichte Tiere


Gedichte - Tiere

Sammlung an Gedichten mit Bezug zum Thema Tiere für Leserunden und Gedächtniseinheiten.

 

Möwenlied

Die Möwen sehen alle aus,
als ob sie Emma hießen.
Sie tragen einen weißen Flaus
und sind mit Schrot zu schießen.

Ich schieße keine Möwe tot,
Ich laß sie lieber leben -
und füttre sie mit Roggenbrot
und rötlichen Zibeben.

O Mensch, du wirst nie nebenbei
der Möwe Flug erreichen.
Wofern du Emma heißest, sei
zufrieden, ihr zu gleichen.

Christian Morgenstern

 

Delphine

Jene Wirklichen, die ihrem Gleichen
überall zu wachsen und zu wohnen
gaben, fühlten an verwandten Zeichen
Gleiche in den aufgelösten Reichen,
die der Gott, mit triefenden Tritonen,
überströmt bisweilen übersteigt;
denn da hatte sich das Tier gezeigt:
anders als die stumme, stumpfgemute
Zucht der Fische, Blut von ihrem Blute
und von fern dem Menschlichen geneigt.

Eine Schar kam, die sich überschlug,
froh, als fühlte sie die Fluten glänzend:
Warme, Zugetane, deren Zug
wie mit Zuversicht die Fahrt bekränzend,
leichtgebunden um den runden Bug
wie um einer Vase Rumpf und Rundung,
selig, sorglos, sicher vor Verwundung,
aufgerichtet, hingerissen, rauschend
und im Tauchen mit den Wellen tauschend
die Trireme heiter weitertrug.

Und der Schiffer nahm den neugewährten
Freund in seine einsame Gefahr
und ersann für ihn, für den Gefährten,
dankbar eine Welt und hielt für wahr,
dass er Töne liebte, Götter, Gärten
und das tiefe, stille Sternenjahr.

Rainer Maria Rilke

 

 

Der Tiger

Tiger, Tiger, hell entfacht
In den Waldungen der Nacht,
Welches Gottes Aug und Hand
Nur dein entsetzlich Gleichmaß band?

Welcher Himmelsabgrund kennt
Feuer, das im Aug dir brennt?
Wessen Flügel war Bedräuer?
Welche Hand griff nach dem Feuer?

Welche Schulter, welch Gesetz
Flocht dein Herz als sehnig Netz?
Und als erstmals schlug voll Grauen,
Welche Schreckenhand und Klauen?

Was der Hammer? Was das Feuer?
Und dein Hirn in welcher Esse?
Amboß was? Wes Griff gepreßt
Hielt dein tödlich Schreckenbild fest?

Als die Sterne Speere schossen
und Tränen in den Himmel gossen,
Sah lächelnd Er Sein Werk vor Sich?
Schuf Er, der auch das Lamm schuf, dich?

Tiger, Tiger, grelle Pracht
in den Dickichten der Nacht,
Welches Gottes Aug und Hand
Mut für dein furchtbar Gleichmaß fand?

William Blake

 

 

Die Gänse - Königin
1872

Huhle, Huhle Gänschen,
Wackelt mit dem Schwänzchen!
Ei, ihr wißt doch, was ich bin?
Bin ja die Frau Königin;
Ihr seid meine Kinder.
Gihkgahk, Juch!

Du bist meine Blaue,
Du bist meine Graue,
Räpple mit dem schwarzen Kopf,
Schimmel mit dem weißen Schopf
Und mein Hoftrompeter.
Gihkgahk, Juch!

Und da steht ihr alle Fünfe
Ohne Schuh' und ohne Strümpfe.
Wie ist’s auf der Welt so schön,
Das die Gänse barfuß geh'n
Selbst am lieben Sonntag!
Gihkgahk, Juch!

Kommt ein nasser Regen,
Donnert's - meinetwegen!
Laufen wir doch nicht davon,
Liesel sitzt auf ihrem Thron
Wie der König David.
Gihkgahk, Juch!

Huhle, huhle Schnäbel,
Kommt der Herbst mit Nebel,
Gebt ihr Braten, Gänsefett,
Weiche Federn für das Bett,
Freu'n sich alle Kinder!
Gihkgahk, Juch!

Legt euch Pfarrers Hanne
In die schöne Pfanne,
Steckt euch Beifuß in den Bauch,
Freut sich der Herr Pfarrer auch,
Sagt, ihr wäret prächtig!
Gihkgahk, Juch!

Huhle, huhle Gänschen,
Wackelt mit dem Schwänzchen!
Freuet euch, denn daß ihr's wißt:
Wenn euch der Herr Pfarrer ißt,
Kommt ihr auch in den Himmel!
Gihkgahk, Juch!

Unbekannt

 

Pinguine

Auch die Pinguine ratschen, tratschen,
Klatschen, patschen, watscheln, latschen,
Tuscheln, kuscheln, tauchen, fauchen
Herdenweise, grüppchenweise
Mit Gevattern,
Pladdern, schnattern
Laut und leise.
Schnabel-Babelbabel-Schnack,
Seriöses, Skandalöses, Hiebe, Stiche.

Oben: Chemisette mit Frack.
Unten: lange, enge, hinderliche
Röcke. – Edelleute, Bürger, Pack,
Alte Weiber, Professoren.

Riesenvolk, in Schnee und Eis geboren.
Sie begrüßen herdenweise
Ersten Menschen, der sich leise
Ihnen naht. Weil sie sehr neugierig sind.
Und der erstgesehene Mensch ist neu.
Und Erfahrungslosigkeit starrt wie ein kleinstes Kind
Gierig staunend aus, jedoch nicht scheu.

Riesenvolk, in Schnee und Eis geboren,
Lebend in verschwiegener Bucht
In noch menschenfernem Lande.
Arktis-Expedition. – Revolverschuß –:
Und das Riesenvolk, die ganze Bande
Ergreift die Flucht.

Joachim Ringelnatz

 

Sieben kleine Meisen
saßen auf dem Ast.

Sieben kleine Meisen
hielten kurze Rast.

Sieben kleine Meisen
gaben sich Bericht,

Sieben kleine Meisen.
Ich verstand sie nicht.

Sieben kleine Meisen
flogen wieder fort

in die blaue Weite.
Und ich blieb am Ort.

Liebe sieben Meisen
kommt doch wieder her,

liebe sieben Meisen
und erzählt mir mehr!

Matthias Claudius

 


Tierschutz

Seien Sie nett zu den Pferden!
Die Freiheit ist so ein köstliches Gut.
Wie weh Gefangenschaft tut,
Merken wir erst, wenn wir eingesperrt werden.

Seien Sie lieb zu den Hunden!
Auch zu den scheinbar bösesten.
Kein Mensch kann in Ihren schlimmen Stunden
Sie so, wie ein Hund es kann, trösten.

Gehen Sie bei der Wanze
Aufs Ganze.
Doch lassen Sie krabbeln, bohren und graben
Getier, das Ihnen gar nichts entstellt.

Alle Tiere haben
Augen aus einer uns unbekannten Welt.

Kochen Sie die Forelle nicht
Vom Kaltwasser an lebendig!

Auch jeder Gegenstand hat sein Gesicht,
Außen wie inwendig.
Und nichts bleibt vergessen.

Die Ewigkeit, die Unendlichkeit
Hat noch kein Mensch ausgemessen,
Aber der Weg dorthin ist nicht weit.

Suchen Sie jedwede Kreatur
In ihr selbst zu begreifen.
Jedes Tier gehorcht seinem Herrn.

Sich selber nur
Dürfen Sie - und sollen es gern -
Grausam dressieren (die Eier schleifen).

Joachim Ringelnatz

 

 

Am fließenden Wasser

Ein Fischlein steht am kühlen Grund,
Durchsichtig fließen die Wogen,
Und senkrecht ob ihm hat sein Rund
Ein schwebender Falk gezogen.

Der ist so lerchenklein zu sehn
Zuhöchst im Himmelsdome;
Er sieht das Fischlein ruhig stehn,
Glänzend im tiefen Strome!

Und dieses auch hinwieder sieht
Ins Blaue durch seine Welle.
Ich glaube gar, das Sehnen zieht
Eins an des andern Stelle!

Gottfried Keller

 

Der Polyp

Mir war, ich triebe durch den Ozean,
Allein, in einem schlecht gebauten Kahn.
Da schwamm von Osten wimmelnd übers Meer
Ein tausendfüßiger Polyp daher.

Und jeder seiner Füße, seiner Tasten
Trug ein Gesicht, mit Augen, die mich haßten.
"Ihr Mörder", schrie ich, "wars euch nicht genug,
Daß euer Lästerzahn mir Wunden schlug,
Die täglich bluten, unaufhörlich schwären?
Soll die Verfolgung übers Weltmeer währen?"

Umsonst. Schon wälzt er sich ins Boot. Im Nu
Das Ruder schwingend, schlug ich blindlings zu.

Da zitterte das fürchterliche Tier,
Als wie zum Tode wund und ließ von mir.
Schnellfüßig floh es übers Meer zurück.
Die losen Glieder fielen Stück um Stück.
Der Mantel starb. Und aus dem eklen Leib
Erhob sich unversehns ein blühend Weib,
Umstrahlt von wundersamem Farbenglanz.
Sie lächelte und drehte sich zum Tanz.
Die Arme waagrecht wie am Kreuz gehalten,
Schlug sie ihr Kleid in prächtigen Flügelfalten.
Je ferner, desto holder ihre Mienen
Und desto wonniger die Serpentinen.

Mit meinen Blicken folgt ich unverwandt
Dem Zauberspiel, von süßem Schreck gebannt.
Und als es endlich meinem Aug entschwand
- "Triumph" dacht ich zu rufen siegbewußt -,
Da quoll ein Seufzer tief mir aus der Brust.

Carl Spitteler

 


Ich war im Garten, wo sie all die Tiere
Gefangen halten; glücklich schienen viele,
in heitern Zwingern treibend muntre Spiele.
Doch andre hatten Augen, tote, stiere!
Ein Silberfuchs, ein wunderzierlich Wesen,
Besah mich unentwegt mit stillen Blicken;
Er schien so klug sich in sein Los zu schicken;
Doch konnte ich in seinem Innern lesen.
Und andre sah ich mit verwandten Mienen,
Und andre rastlos hinter starren …
Von wunder Liebe fühlt' ich mich erzittern,
Und meine Seele wurde eins mit ihnen.

Christian Morgenstern

 

Es ist als Mensch deine heilige Pflicht,
den Tieren, die dir ihr Dasein weihn,
ein gütiger, milder Schutzherr zu sein.
Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du,
das Tier hat Freude und Schmerz wie du,
das Tier hat ein Recht zu leben wie du.
Nicht viel sind dir, Mensch, der Tage gegeben,
doch kürzer noch ist des Tieres Leben.
Und muß es dein armer Sklave schon sein,
in dunkler Nacht wie im Sonnenschein,
und opfert es dir seine Kraft und Ruh,
und wendet dir all seine Neigung zu,
oder flieht es dich angstvoll, weil es ihm scheint,
du seiest sein allergrößter Feind,
o, sei sein Schutzherr! Es kann nicht klagen
den Schmerz, kann dir seinen Dank nicht sagen,
o, sieh sein flehendes Auge an,
es blickt eine verwunschene Seele dich an!

Peter Rosegger


Der Leu

Auf einem Wandkalenderblatt
ein Leu sich abgebildet hat.

Er blickt dich an, bewegt und still,
den ganzen 17. April.

Wodurch er zu erinnern liebt,
daß es ihn immerhin noch gibt.

Christian Morgenstern

 

Das Tier

Hat Er es nicht gleich uns geschaffen?
Mit gleichen Sinnen auch versehen?
Es liebt und haßt, fühlt Weh und Freude:
Das müßt ihr ja doch zugestehen!
Daß es nicht auch französisch spricht,
Das ändert doch die Sache nicht.

Friederike Kempner

 

Das grüne Tier

Die Thadener zu Hanerau
Sind ausgewitzte Leute:
Wär noch kein Pulver in der Welt,
Erfänden sie es heute!
Allein, allein
So wird es immer sein:
Was man zum erstenmal erreicht,
Kennt selber auch der Klügste nicht!
Und – wie einmal die Thadner mähn,
Sie einen grünen Frosch ersehn,
So grüne, so grüne!

So grüne war der liebe Frosch
Und blähte mit dem Kropfe,
Den Thadnern fiel vor Schreck dabei
Die Mütze von dem Kopfe.
Mit Beinen vier
Ein grünes, grünes Tier!
Das war für sie zu wunderlich,
Zu neu und zu absunderlich!
Da mußte gleich der Schultheiß her,
Sollt sagen, welch ein Tier das wär,
Das grüne, das grüne!

Das grüne Tier der Schultheiß sah,
Als einen Hupf es machte -
Die Thadner wollten schon davon,
Da sprach der Alte: sachte!
Lauft nicht davon,
Es sitzt und ruhet schon.
Seid still! und ich erklär es bald:
Das Tier kommt aus dem grünen Wald,
Der grüne Wald ist selber grün,
Davon ist auch das Tier so grün,
so grüne, so grüne!

So grüne; denn es lebt darin
Von eitel grünem Laube,
Und wenn es nicht ein Hirschbock ist,
Ist's eine Turteltaube!
Da hub der Hauf
Den Schulz mit Schultern auf,
Sie riefen: das ist unser Mann,
Der jeglich Ding erklären kann,
Er kennt und nennt es keck und kühn,
Kein Kreatur ist ihm zu grün,
Zu grüne, zu grüne!

August Kopisch


Begünstigte Tiere

Vier Tieren auch verheißen war,
Ins Paradies zu kommen;
Dort leben sie das ew'ge Jahr
Mit Heiligen und Frommen.

Den Vortritt hier ein Esel hat,
Er kommt mit muntren Schritten;
Denn Jesus zur Prophetenstadt
Auf ihm ist eingeritten.

Halb schüchtern kommt ein Wolf sodann,
Dem Mahomet befohlen:
Laß dieses Schaf dem armen Mann!
Dem Reichen magst du's holen.

Nun, immer wedelnd, munter, brav,
Mit seinem Herrn, dem braven,
Das Hündlein, das den Siebenschlaf
So treulich mitgeschlafen.

Abuherriras Katze hier
Knurrt um den Herrn und schmeichelt;
Denn immer ist's ein heilig Tier,
Das der Prophet gestreichelt.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Giraffen im Zoo

Wenn sich die Giraffen recken,
Hochlaub sucht die spitze Zunge,
Das ihnen so schmeckt, wie junge
Frühkartoffeln mit Butter mir schmecken.

Hohe Hälse. Ihre Flecken
Sehen aus wie schön gerostet.
Ihre langsame und weiche
Rührend warme Schnauze kostet
Von dem Heu, das ich nun reiche.

Lauscht ihr Ohr nach allen Seiten,
sucht nach wild vertrauten Tönen.

Da sie von uns weiter schreiten,
Träumt in ihren stillen, schönen
Augen etwas, was erschüttert,
Hoheit. So, als ob sie wüßten,
Daß nicht Menschen, sondern daß ein
Schicksal sie jetzt anders füttert.

Joachim Ringelnatz

 

Der Gorilla

Er atmet ihre Schwüle längst nicht mehr,
Doch lastet seinem Nacken immer noch der Traum der großen Seen
Und läßt ihn tief zum Sand gebückt und schwer
Im Takt zur Wiederkehr der Eisenstäbe gehn.
Er möchte wohl der Glanz der Papageien sein,
Das Duften der Reseden und der Walzerklang,
Doch bricht kein Strahl den trüben Spiegel seines Auges ein:
Die Hand trägt still gefaltet den beträumten Gang
Dem fremden Leuchten still und fremd vorbei.
Manchmal, im Schrei,
Der fernher trifft, fühlt er sich jäh dem Schlund
Des Schlafes steil emporgereckt entragen
Und knirschend seiner Stirne aufgewandtes Rund
An steingewölbte Firmamente schlagen.

Maria Luise Weissmann


Ein Wort für die Tiere des Hauses

Das Tier vermag nicht auszudrücken,
Was es im Innersten bewegt.
Doch liest man wohl aus seinen Blicken,
Was sich in seinem Herzen regt.

Versteht das Tier auch nicht zu sprechen,
So merk: Es redet doch mit dir.
Und wenn des Tieres Augen brechen,
Fühlst du gewiß: Es spricht mit mir.

Georg Jacob Friedrich Paulus Hermann Dechent

 

Die Bergmannskuh

Wenn ich eine Ziege seh',
muß ich an zu Hause denken.
Höre ich das traute Mäh,
kann ich mich zurückversenken
in die Zeit der bloßen Füße.
Vor mir seh' ich Hof und Feld.
Tiere bringen ihre Grüße
aus der bunten Kinderwelt.

Wenn ich eine Ziege seh',
denk ich an zerrissne Hosen,
und zum Dank für jedes Mäh
möcht ich ihr den Bart liebkosen.
Friedlich grast die Bergmannskuh
unter Silberbirkenstämmchen.
Gab uns Milch und noch dazu
um die Osterzeit ein Lämmchen.

Die Kaninchen, Täubchen, Entchen,
Stare, Spatzen, groß und klein,
bringen mir ein lustig Ständchen,
selbst der Kater stimmt mit ein.
Lieblich klingt das weiche Mäh,
Heimatklänge mich umschmeicheln.
Wenn ich eine Ziege seh',
muß ich hingehn – und sie streicheln.

Fred Endrikat

 

 

 

Treff ich ein Grautier in der Stadt,
Sich stets noch dies bestätigt hat:
Wohlwollend sieht der kluge Mann
Und mit Humor den Esel an.
Ihn hänseln und zu höhnen pflegen
Nur Kinder und – die Herrn Kollegen.

Der Esel, der sich bescheiden hält,
Ist etwas, das dem Weisen nicht mißfällt.
Entsetzlich lästig kann er aber werden,
Will er sich wichtig-feierlich gebärden.
Und leider finden sich an jedem Orte
Sehr viel der Eseljust von dieser Sorte!

Georg Bötticher

 

Geschöpf

Vogel in der Luft, du freier,
Der du webst in Himmelshauch,
Ob du Finke oder Reiher,
Deine Sorgen hast du auch!

Mußt im Flug zusammenzucken,
Wenn ein Stärkrer dich bedroht,
Und im Dickicht endlich ducken,
Zitternd vor dem gier'gen Tod!

Nahrung suchend ziehst du täglich
Zwischen Furcht und Lust die Spur,
als ein Wesen, das unsäglich
Leidet, da es Kreatur.

Emil Claar

 

 


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